… heute: die Holländer.
(Korrekterweise sollte man Niederländer sagen, denn Holland ist eine von mehreren Provinzen in NL.)
Die Süddeutsche Zeitung hat ein lesenswertes Interview geführt mit einem Herrn Bennekom, der ein Coffeeshop in Amsterdam betreibt. (Coffee bedeutet, wie unschwer zu erkennen, Kaffee, aber Coffeeshop heißen in den Niederlanden Läden, in denen weiche Drogen, Haschisch etc. legal erworben werden können.)
„SZ: Ist es nicht seltsam, das Rauchen zu verbieten und Drogen zu verkaufen?
Bennekom: Das liegt letztendlich an der Regierung. Wir ziehen das Rauchverbot nur vor. Es ist ja sogar so: Nur das Rauchen von Tabak wird verboten. Marihuana oder Hasch pur zu rauchen und es nicht in den Tabak zu mischen, ist auch künftig erlaubt – ein Schlupfloch.“
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Von wegen die spinnen die Holländer. Das Team von van Basten entwickelt sich zum Shooting Star dieses Turniers. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit in der Gruppe C am zweiten Spieltag steht es in der Partie Holland gegen Frankreich 1:0.
Der „Falling Star“ wird u. a. an Italien gehen, die auch gegen Rumänien nicht über ein Unentschieden (1:1) hinausgekommen sind.
Also wie sagen die Niederländer: Hup, hup, Holland!